Die ideale Verbindung
von Fachlichkeit und Leidenschaft
Was war die Vision, als ich vor über 30 Jahren beschloss, Sozialpädagogik zu studieren? Vor allem wollte ich etwas bewegen – in und für Menschen.
Tatsächlich darf ich in meiner Arbeit heute immer wieder erleben, wie das gelingen kann: Unterschiede zu kreieren.
Es ist schön, Anteil daran zu nehmen, wie etwas Neues bei Ihnen entsteht; wie Erkenntnisse sich einstellen, Haltungen sich verändern und Handlungsalternativen sich etablieren.
Der systemische Ansatz hat mich Bescheidenheit gelehrt, was mein Beitrag dazu sein kann: Ich kann Ihnen nicht sagen, was für Sie richtig ist, aber ich kann Ihnen dabei helfen, herauszufinden, was sich für Sie richtig anfühlt.
Wie arbeite ich? Ich nutze Fragetechniken, sprachliche und visuelle Bilder, Aufstellungen und andere variable Methoden, um Impulse zur Perspektiverweiterung und zur Eröffnung von Möglichkeitsräumen zu generieren. Das gilt für meine Beratungs- und Bildungsformate gleichermaßen.
Neben meinem echten Interesse daran, Ihnen bei der Verwirklichung Ihrer Ziele zu helfen, dürfen Sie bei mir auf Humor und Freude bei der Arbeit zählen.
schrieb mir ein lieber Kollege zur Praxiseröffnung.
Und ja, stimmt. Persönliche Weiterentwicklung treibt mich an.
So hatte ich das Glück, in meiner Berufslaufbahn unterschiedliche Arbeitsfelder bei verschiedenen freien oder öffentlichen Trägern kennenzulernen. Die Arbeit mit den vielfältigen Zielgruppen – darunter Menschen mit psychischen oder Suchterkrankungen – hat mich geprägt und hilft mir heute, multiplen Bedarfen begegnen zu können. Ebenso hilfreich ist die Erfahrung, wie es sich (für mich) anfühlte, Teil eines Großteams zu sein, im Tandem zu arbeiten oder die Verantwortung für ein Team zu tragen.
Was können Sie fachlich noch von mir erwarten?
Eine fundierte Ausbildung in Systemischer Beratung (SG), Systemischer Supervision (SG) und Mediation sowie weitere Qualifikationen aus abgeschlossenen oder noch folgenden Fort- und Weiterbildungen.
Die wertvollsten Lektionen lehrt mich weiterhin die Praxis. Als freiberufliche Dienstleisterin (für den Profit- und Non-Profit-Bereich oder auch als Lehrbeauftragte an FH oder ehemals Uni) darf ich nun schon viele Jahre mit Ihnen gemeinsam wachsen!
Was für Sie gilt, gilt übrigens auch für mich: Manchmal braucht es eine externe Reflexionsfläche, um klarer zu sehen. Das setze ich zur Qualitätssicherung meiner Arbeit in Form von regelmäßiger Intervision und Supervision um.
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